Das nenne ich doch mal eine faire Aktion: Auf der MySpace-Seite der alten BayArea-Recken Exodus gibt es die Möglichkeit, sich die neue Scheibe “The Atrocity Exhibition: Exhibit A” (USA-Release 23. Oktober, Europa-Release 26. Oktober) in voller Länge im Vorab anzuhören. So kann man in Ruhe für sich entscheiden, ob der Kauf der Platte lohnt, meiner Meinung nach eine mehr als nachahmenswerte Aktion! Ich für meinen Teil habe nach dem Durchhören übrigens entschieden, dass ich mir die Scheibe gleich nach Release zulegen werden, insofern ist dieses Marketing-Konzept zumindest in meinem Fall aufgegangen ;)
Wenn Ihr Euch die Songs auch mal ausführlich reintun wollt, solltet Ihr Euch allerdings beeilen, in der entsprechenden Meldung auf metal.de stand, dass die Aktion bis zum 19. Oktober begrenzt sei. Allerdings habe ich eben gerade noch einmal nachgeschaut und noch sind die Songs verfügbar - die Zeitverschiebung dürfte als Ursache ausfalle, vielleicht hat einfach nur der Webmaster gepennt ;) Also, Freunde der gediegenen Metall-Musik: schnell mal nachgeschaut und reingehört, bevor es zu spät ist.
Update:
Mittlerweile wurden die Songs wieder von der MySpace-Seite entfernt, man kann lediglich noch in fünf Songs der Scheibe reinhören (als Basis einer Kaufentscheidung aber ja auch immer noch besser als nix und wesentlich besser als die 30sek-Schnipsel bei Amazon und Konsorten).
Letztlich war ja auch kaum zu erwarten, dass nach dem Release der Scheibe noch alle Tracks komplett zur Verfügung stehen würden. Trotzdem: nach wie vor eine löbliche Promoaktion, die in dieser Form meiner Meinung nach gerne öfter stattfinden darf - thumbs up!
Samstag, den 09.06.2007 sollten sich alle Freunde des Metalcore mal ganz dick in ihr Poesiealbum eintragen, da findet nämlich im JUZ Walsrode die CD-Release Party der neuen Maintain Scheibe “With a Vengance” statt, die am 15.06. erscheinen wird.
Unterstützt werden die Herren von den Kapellen “My Own Vendetta” (GER) und “Poison My Blood” (BEL). Einlass ist ab 20:00 Uhr und der Eintritt beträgt läppische 5 € - das ist doch mal eine konsumentenfreundliche Preisgestaltung.
Packt Euch aber trotzdem ruhig noch ein paar Taler mehr ein, damit Ihr ggf. vor Ort gleich die neue Scheibe erwerben könnt. Alles was ich bisher vom neuen Material hören durfte (live und auf der myspace-Seite der Band) gibt Anlass genu, hier eine ganz klare Kaufempfehlung auszusprechen.
Es ist kein großes Geheimnis, dass Cannibal Corpse in ihren Texten und dem einen oder anderen Albencover des öfteren mal recht derbe zur Sache gehen, was ihnen im Laufe der Zeit schon das eine oder Auftrittsverbot oder sonstige einschränkenden Auflagen eingebracht hat. Dass die Band nun aber - wahrscheinlich aus kommerziellen Gründen - soweit gehen würde, ihre Videos nachträglich noch einmal in einer für den deutschen Markt (und Geschmack?) angepassten Version neu zu veröffentlichen, hätten vermutlich die wenigsten erwartet.
Bei einer eher zufälligen Recherche im Dickicht des multimedialen Bereiches des Internets hat unser Band-Pathfinder und Frontröhre Hans-Harthmuth (mit Doppel-TH..) eine erstaunliche Entdeckung gemacht, bei der es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine noch unveröffentlichte Rohfassung eines C.C.-Musikvides handelt, das in Kürze sicherlich auch auf den einschlägigen Musikkanälen in der Heavy-Rotation (wo sonst…) seine Runde drehen wird um die Anhängerschar der fortgeschrittenen Beatmusik audiovisuell zu erfreuen - natürlich erst nach 22:00 Uhr.
Im Grunde eher banal und im Vergleich mit manch anderem musikinteressiertem Menschen auch schon fast lächerlich, mir aber trotzdem einen Blogeintrag wert: Ich habe bei last.fm die ersten 10.000 geschafft. Gemeint ist damit, dass ich mittlerweile 10.000 Songs “gescrobbelt” habe, die in ihrer Summe (angeblich) mein persönliches, musikalisches Profil darstellen und anhand meiner Charts meine musikalischen Vorlieben zeigen sollen. Ob das wirklich so ist und in wieweit mein in Listenform gegossener Musikgeschmack eher vom zugrunde liegenden Zufallsgenerator des Winamp-/iTunes-/Amarok-Shufflemodus abhäng ist, sei mal dahingestellt. Fest steht jedenfalls, dass da mittlerweile einige Songs in den Listen stehen, von denen ich die einen häufiger, die anderen seltener gehört habe, manche bewusst, manche eher nebenbei und im Hintergrund - wie das mit Musik ja häufig so ist ;) (more…)
Der gestrige Samstag bot ein musikalisches Highlight für alle Freunde der rockingen und metallischen Covermusik: “Europas beste AC/DC Tribute-Band” Barock spielte einen Gig in Zeven unterstützt von den Lokalmatadoren Iron Priest (”Metal Cover made in Germany”). (more…)